Über mich

Die Brücke zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein ist mein Lieblingsort.

Ich lebe als freischaffende Künstlerin in Berlin…

…und liebe es Welten zu erschaffen, die den Horizont der gelebten Wirklichkeit erweitern. Welten, in denen es nicht nur ums funktionale Existieren oder Überleben geht sondern Welten, in denen sich das menschliche Potenzial entfalten kann. Welten, die über den sozialen Tod hinausgehen. Meine Aufgabe als Künstlerin verstehe ich darin, Menschen an ihre Träume zu erinnern, ihre Fantasie, an ihre Lebendigkeit und ihre Lebenslust. Die Kunst ist für mich ein Ort an dem ich Fragen stellen kann und sie gibt mir die Möglichkeit mich von Mustern zu befreien, ja förmlich zu „dekolonialisieren“.

Kunst bedeutet für mich Freiheit und Verbindung. Die Freiheit neue Geschichten zu schreiben und mit alten zu verweben,  Während ich tanze, höre ich mir selber, dem Raum und allen Anwesenden zu. Künstlerisch tätig zu sein, ist für mich wie luzides Träumen: Bewusstsein und Unterbewusstsein gehen Hand in Hand miteinander.

Meine verschiedenen Hintergründe…

…als Tänzerin und Performerin, Choreografin, Erzählkünstlerin, Astrologische Beraterin, Ethnologin und Islamwissenschaftlerin verbinde ich gerne auf der Bühne und in der Vermittlung von Kunst, Bewegung und Kreativität. Ebenfalls relevant für meine kreativen Prozesse ist die Beschäftigung mit dem (luziden) Träumen und die Verbindung von Wach- und Schlafzuständen.

Derzeit…

…lasse ich mich als Feldenkrais Pädagogin ausbilden und erforsche die Themen „Verwirrung“ und „Selbstwirksamkeit“ aus somatischer Perspektive. Seit 2020 unterrichtet ich die Statist*innen von „once to be realised“, einem Projekt der Deutschen Oper Berlin in Kooperation mit der Münchener Biennale und (das hoffentlich irgendwann realisiert wird) und leite das Projekt „Labyrinth“ – eine Auseinandersetzung mit der derzeitigen globalen Situation.

Für mehr Informationen, hier meine Arbeitsvitae